„Harmonie ist gefährlich“Ein Interview mit dem Zukunftsforscher Alexander Mankowsky

Mankowsky - Lead

Bild: Car Concepts And Road Signs via Shutterstock

Eine Welt, in der Autos wie kleine Sphären selbständig fahren und mit Fußgängern kommunizieren können. Eine Welt, in der Ersatzteile aus dem 3D-Drucker kommen und jederzeit verfügbar sind. Für viele Hirngespinste, für Alexander Mankowsky Alltagsgeschäft. Mankowsky ist seit 25 Jahren Zukunftsforscher bei Mercedes-Benz. Er entwickelt und erforscht Visionen für eine mobile Zukunft. Dabei spielen technologische Entwicklungen genauso eine Rolle wie Hollywoodfilme und Robotersprache. Das Filter hat ihn getroffen.

Herr Mankowsky, wie wird man eigentlich Zukunftsforscher?

Von Hause aus bin ich Soziologe. Vor über 20 Jahren ging es mit dem Thema der „Künstlichen Intelligenz“ los, was mich sehr interessiert hat. Es handelte sich um ein Wissenschaftsfeld, das thematisch breit gefächert war, betraf Informatiker genauso wie Gesellschaftsforscher. Heute ist mir dieser Hintergrund wieder sehr hilfreich, auch wenn man ja mittlerweile von einer zweiten Generation der Auseinandersetzung mit KI sprechen müsste. So ist das entstanden. Immer wichtig ist auch eine Mischung aus Neugier und ein Interesse am Verletzen von Regeln.

Wie hat man das zu verstehen?

Den Ist-Zustand darf man nicht als gegeben verstehen. Da muss man immer weiterdenken. Das allein ist schon häufig ein Verstoß gegen existierendes Regelwerk. Eine Regel ist zugleich auch immer ein Status Quo.

Erinnern Sie sich, wie man sich das Jahr 2014 vor 25 Jahren vorstellte?

Damals war das Jahr 2000 das große Symbol. Man hat sich das Jahr 2000 technisch geprägt vorgestellt. Man erwartete, dass Energieprobleme gelöst werden, hatte aber auch Angst vor einem Weltuntergang durch Atombomben. Das Thema Umweltverschmutzung war sehr wichtig. Es gab dazu relativ wenig Informationen in den Medien. ARD, ZDF, vieles war gleichgeschaltet. Ehrlich, es ist eine Zeit, die ich nicht sehr vermisse.

Zukunft war zu dieser Zeit aber noch utopisch.

Utopie und Fantasie, ja. Es ging viel um Technik. Alles war weiß, man hat an fliegende Autos gedacht. Es ging aber auch um Ängste. Filme wie „Soylent Green“ haben das dokumentiert. Überbevölkerung, die Angst vor der Technokratie, der Kybernetik. In den 80ern war eine Firma wie IBM das große Feindbild. Für mich als Zukunftsforscher sind Filme immer wichtig gewesen, weil auch Streifen wie „Alphaville“ genau solche Fragen und Ängste aufgeworfen haben. Das allumfassende, regelnde Gehirn, das alles kontrolliert und gleich macht. In „THX 1183“ zum Beispiel laufen alle Menschen mit geschorenen Haaren herum, was symbolisiert, dass Emotionen nivelliert werden. Der weiße, neblige Raum, der die Erinnerungen verblassen lässt.

THX 1138. Regie: George Lucas

Alphaville. Regie: Jean-Luc Godard

Alexander Mankowsky Final

Alexander Mankowsky wurde 1957 in Berlin geboren. Er studierte Soziologie, Philosophie und Psychologie. 1989 begann er seine Tätigkeit im Forschungsinstitut von Daimler in Berlin. Sein derzeitiges Arbeitsgebiet ist die gestaltende Zukunftsforschung: Technische und soziale Innovationen sollen zu wünsch- und machbaren Zukunftsvisionen verbunden werden. Er arbeitet zur Zeit in Sindelfingen.

Heute haben sich solche Zukunftsvisionen scheinbar erledigt.

Ich möchte das so ausdrücken: Die Zeit der in sich geschlossenen Utopien, der totalitären Utopien, ist vorbei. Man hat erkannt, dass erst aus einer Vielfalt Lebensqualität entstehen kann. Was aber weiterhin existiert, sind einzelne Visionen. Was sind Perspektiven, die uns Freude bereiten? Wo und wie kann man daran partizipieren? Wie kann man das mitgestalten? Heute verläuft alles ein wenig kleinteiliger. Technokratisch geprägte Gesamtentwürfe, die man auch bei Firmen wie Toyota oder Fraunhofer sieht - das sind Netzwerke, die regeln alles harmonisch und harmonisieren. Aber Harmonie ist gefährlich.

Warum?

Der unbedingte Wille zu Harmonie und Effizienz führt zum Totalitarismus. Trends wie „Shared Economies“, in denen die Allmende (gemeinschaftliches Eigentum, d. Red.) wieder eine Rolle spielt, wo in kleinen Netzwerken Dinge geteilt und getauscht werden. Das sind für mich Lichtblicke. Man kann lernen, wie man sich anders verhalten kann. Und als Firma müssen wir gucken: Können wir dafür Techniken anbieten? So gesehen gibt es heute ein viel reichhaltigeres Potential und Reservoir an Möglichkeiten und Werkzeugen als damals.

„Menschen möchten die Kontrolle zurück über die Informationen, die sie an Firmen weitergeben.“

Welche Rolle spielen Autos in diesem Zusammenhang?

Die Frage ist: Was ist ein Auto morgen? Man könnte sagen, es handelt sich um eine Sphäre, die mobil ist. Gerade wenn man sich die Verdichtung in Stadtzentren anschaut, wird eine mobile Privatsphäre einen ungeheuren Wert haben. Es wird nicht alle Probleme lösen, wird aber etwas sein, das Menschen wollen. Das denke ich synonym mit der Weiterentwicklung von Autos.

Nun haben wir heute bereits „connected cars“, mit Internet und einer Blackbox, die Fahrten aufzeichnet. Google und Apple drängen mit ihrer Software auf das Armaturenbrett. Wie privat kann so ein Auto überhaupt sein?

Das wird man bedenken und auch an Lösungen arbeiten müssen. Privat heißt hier erstmal, dass es sich um eine physische Hülle handelt. Das Private wird sich aber auch ändern. Konzepte wie Fairness spielen da eine Rolle. Erachte ich die Dienstleistung, die ich erhalte, für fair, wenn ich dafür Daten von mir preisgebe? Naiv stelle ich mir eine Art Fairness-Regler vor, den man immer anpassen kann. So etwas wird man gerade nach der Diskussion um Big Data und Überwachung wollen. Menschen möchten die Kontrolle zurück über die Informationen, die sie an Firmen weitergeben. Davon hat jeder seine eigene Vorstellung, die man respektieren können muss.

Umweltschädlich und veraltet: Autos haben heute einen schlechten Ruf. Und auch als Statussymbol hat das Auto an Wert verloren. Stichwort Protzkarren. Was hat die Industrie falsch gemacht?

In Deutschland gibt es zwei große Marktforschungsfirmen, die sich mit Kundenforschung und Milieus beschäftigen und genau das schon seit gut 20 Jahren sagen: Das Auto hat als Statussymbol ausgedient. Auf der anderen Seite können genau diese Firmen aber auch nicht erklären, wieso Premium-Marken weiterhin existieren, während die statusfreien Marken große finanzielle Probleme haben. Kurz gesagt, ich halte das für falsch. Warum halte ich das für falsch? Der Kommunikationstheoretiker und Konstruktivist Paul Watzlawick sagt: Man kann nicht nicht kommunizieren. Heißt: Wer ein Fahrzeug hat, egal welches, kommuniziert dabei etwas. Das verhält sich mit Kleidung genau so. Die Frage ist: Was ist ein Status? Und bei den sogenannten Protzkarren, ist der Luxusaspekt stark ins Interieur gewandert. Und da wären wir wieder bei dem Konzept der mobile Privatsphäre. Es handelt sich um einen Komfort- und Genussraum, den sich Leute leisten wollen. Status ist weiterhin von Bedeutung, auch wenn das sogenannte Experten vor 15 Jahren im Namen der Postmoderne anders sehen wollten. Die Realität ist eine andere. Das sieht man vor allem im Städtebau. Neuerdings werden wieder überall auf der Welt neue, gigantische, noch höhere Hochhäuser gebaut. Da geht es doch auch um Status.

cars

Googles Konzeptdesign für autonome Autos

Die autonomen Autos kommen.

Für eine bessere Welt, so sagen Kritiker, hätte man längst effizientere und bessere Autos entwickeln können. Inwiefern widersprechen sich Zukunftsforschung und Alltag in einem Autounternehmen? Gerade SUVs gelten als Inbegriff der Unvernunft.

Einer der Hauptfaktoren der Popularität von SUVs ist ja die erhöhte Sitzposition. Da darf man als Zukunftsforscher nicht die Augen zu machen und denken, dass das keine Relevanz haben darf. Wenn man versucht, die Welt als eine von Gutmenschen regierte zu verstehen, wo Selbstkasteiung und derartiges eine Rolle spielen, dann landet man wieder im Ideal des Klosters oder man erhält eine elitäre Utopie. Oder das Ideal der Wildnis, wenn man mit der Natur verschmilzt. Ich möchte von einer Utopiefalle sprechen. Davon muss man sich lösen und das muss man auch verstehen.

Wie global kann man Zukunft denken? Ich würde behaupten, dass Infrastruktur, Automobilität in Stuttgart oder Berlin etwas anderes bedeutet als in Delhi oder Shanghai. Man ist in Europa vielleicht auch schon ein bisschen weiter.

Man kann den Nationalstaat nicht klein reden. Kulturen können sich grundlegend unterscheiden. Aber man darf nicht verkennen, wie gut vernetzt unsere Kunden beispielsweise in London und Tokio sind. Sie sind mobil und kommunizieren heute untereinander viel. Häufig sind es Geschäftsleute, die für internationale Firmen arbeiten. Jemand aus Hongkong, der in den USA studiert hat, in Paris gelebt hat und so weiter. Diese Menschen sind international. Da gibt es eine internationale Logik für etwas, das die Leute interessant, attraktiv finden. Momentan schauen viele auf den schnellen Schienenverkehr, da man merkt, dass man mit dem Flugverkehr an Grenzen stößt. Ich denke auch, dass autonome Fahrzeuge eine große Rolle im Sektor Kurz- und Mittelstreckenverkehr spielen werden.

Autonome Autos werden auf jeden Fall kommen?

Davon gehe ich fest aus. Ich möchte da aber noch mal auf den Städtebau schauen. Wenn man sich neue Villen in China oder in den USA anschaut, wird man in den Entwürfen eine große Schnittmenge sehen. Das ist in Europa nicht anders. Da sieht man Referenzen eines guten Lebens. Man muss gucken: Was machen die wohlhabenden Avantgarden?

Wie sehen die Referenzen aus?

Was auffällt ist, das hört man in Europa ungern, dass die Referenzen noch immer in den USA entstehen und in China und Europa dann adaptiert werden. Selbst wenn man sagt, ich will das jetzt nicht so wie in den USA, dann ist das noch immer eine Referenz. Der Begriff Luxus ist reichhaltiger geworden. Faktoren wie Entspannung oder Nachhaltigkeit spielen eine große Rolle. Das wird mittlerweile sogar erwartet. Gute Technologien der Gegenwart beinhalten solche Faktoren schon. Gemeinschaftstätigkeiten sind wieder im Kommen.

Wie erklärt man sich ein Phänomen wie jenes der geplanten Obsoleszenz, die Bauteile veralten oder kaputt gehen lässt?

Es gibt immer Gegenbewegungen. Wenn man sich Seiten wie Instructables anschaut, da gibt es ein großes Bedürfnis an Wissenstransfer. 3D-Drucker werden dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Bei Autos sehe ich das weniger. Das kann man ja im Regelfall reparieren, es gibt für alles Ersatzteile. Unsere Autos sind auf eine Lebensdauer von 25 Jahren ausgelegt. Bei meinem Auto, das jetzt gut 20 Jahre alt ist, sehe ich vor allem, dass Teile wie Ummantelungen von Leitungen kaputt gehen, weil man aus Umweltschutzgründen auf bestimmt Giftstoffe verzichtet hat und nun feststellt, dass sie nicht so stabil sind wie die zuvor. So was stellt man aber erst nach einer langen Zeit fest.

Es ist vorstellbar, dass ich mir demnächst eine Schraube oder einen Türgriff aus dem Drucker ziehe und selbst an mein Auto schrauben kann?

Denkbar auf jeden Fall. Was geklärt werden muss, ist die Rechtslage. Wenn ich ein sicherheitsrelevantes Teil ausdrucke, muss die Betriebserlaubnis bewerkstelligt sein. Als Hersteller hat man auch die Verantwortung für die Sicherheit. Man wird aber Wege finden, das zu klären.

„General Motors hat den Innovationszug verpasst. Das muss man einfach sagen.“

Momentan wirbeln junge Firmen wie Tesla den Auto-Markt auf. Auch Google baut eigene Autos. Das ging offenbar alles sehr schnell. Was ist da los?

Ich sehe das anders. So schnell ging das alles nicht. Auch, weil es leider sehr viele ambitionierte Firmen nicht geschafft haben. Wer mir besonders leid tut, ist die Firma Think Global aus Norwegen, die spannende Elektro-Konzepte gebaut haben, aber pleite gegangen sind. Bei Elon Musk und Tesla gab es große finanzielle Probleme. In dem konkreten Fall hat Mercedes-Benz sogar Tesla unter die Arme gegriffen. Man hat nicht nur Aktien gekauft, sondern auch mit Know-how ausgeholfen. Elon Musk hat sich in einem offiziellen Videostatement dafür auch mal bedankt. Ich will damit sagen, dass viele Idealisten ganz tragisch gescheitert sind. Auch weil man feststellen musste, dass es so einfach leider nicht ist. In Bezug auf die Autoindustrie ist es andererseits spannend zu sehen, wie vital sie noch ist. Gerade eben, weil sie sehr alt ist.

Gibt es also keine großen tektonischen Verschiebungen mehr?

Die gibt es immer. General Motors ist ein gutes Beispiel. Vor 30 Jahren wäre es keinem im Traum eingefallen, dass ein so mächtiges Unternehmen heute so dasteht. Man hat dort aber auch den Innovationszug verpasst. Das muss man einfach sagen.

Der Straßenverkehr der Zukunft

Wenn man also davon ausgeht, dass autonomes Fahren selbstverständlich wird, was sind dann die Themen, mit denen man sich auseinandersetzen muss?

Es geht um Zusammenarbeit. Wie können wir ein Verkehrssystem erschaffen, das über Kommunikation und Kooperation funktioniert. Wie lassen sich Automaten bauen, die kooperationsbereit sind? Besonders wichtig dabei ist die Sicht außerhalb des Autos. Was sieht ein Fußgänger und wie kann er mit autonomen Fahrzeugen interagieren? Das ist noch nicht gelöst.

„Wenn eine Drohne auf mich zufliegt, will ich wissen: Fliegt sie direkt auch mich zu? Kann ich ihr sagen, dass ich das nicht wünsche und ist sie in der Lage, das zu verstehen?“

Was sind da die Kernfragen?

Zuallererst müssen wir verstehen, wie unser Verkehr funktioniert. Wie funktioniert die Kommunikation? Da spielt sich ja vieles im Ungewissen ab. Nonverbale Kommunikation über Gesten beispielsweise. Welche Signale und Interaktionshebel muss man an ein autonomes Fahrzeug anbauen, damit man solche kooperativen Fähigkeiten einsetzen kann? Muss ich als Fußgänger erkennen, ob ein Auto autonom fährt oder nicht? Muss ich sehen, dass das Auto mich erkannt hat? Es braucht ganz bestimmte und klar kommunizierte Signale, damit ich weiß: Das Auto hat mich im Blickfeld. Es könnte auch ein Sensor kaputt oder schmutzig sein. Wir beschäftigen uns mit Robotersprache, wobei Sprache vielleicht ein bisschen hochgegriffen ist, weil wir davon ausgehen, dass es demnächst viele autonome Objekte geben wird. Da werden Autos nur ein Teil sein. Teile von Häusern werden sich autonom bewegen können, Drohnen sind genauso ein Thema. Da werden sich Verhaltensweisen entwickeln müssen, damit so ein System reibungsarm funktionieren kann.

Gibt es in der Geschichte Vergleichbares?

Ja. Bei Autos. Da wurde am Anfang viel mit Signalen experimentiert. Die allerersten Autos hatten keine Blinker, da sind Menschen mit Fahnen vorgelaufen, um zu signalisieren, dass sich ein Wagen nähert. Im Flugverkehr haben die Bodenlotsen eine internationale Regelung, damit sich jeder versteht. Wirklich autonome Maschinen allerdings sind neu, ein neuartiges Konzept, das es in der Form noch nicht gegeben hat. Klar gibt es Roboterspielzeuge wie den Aibo, mit denen man interagiert. Aber davon geht kaum Gefahrenpotential aus, das ist bei Drohnen und Autos anders. Wenn eine Drohne auf mich zufliegt, will ich wissen: Fliegt sie direkt auch mich zu? Kann ich ihr sagen, dass ich das nicht wünsche und ist sie in der Lage, das zu verstehen?

Heißt das, autonome Vehikel werden alle zu einer Art Ampel?

Das kann man so sagen. Verkehrsregelung wird dynamischer. Es wird ein universelles Zeichensystem geben müssen. Es wäre doch eine schöne Vorstellung, dass wenn ich auf einem Platz einen Kindergeburtstag feiern möchte und dort ein Kennzeichen aufstelle, kein Auto oder Drohne während dieser Zeit über den Platz fährt oder fliegt. Eine simple wie naive Vorstellung, aber wünschenswert.

„Keine Gimmicks, ich brauche eine gute Stereoanlage.“

Wie sieht das perfekte Auto von Alexander Mankowsky aus?

Es ist eine Hülle, die vergleichsweise transparent ist. Ich gucke gerne raus und ich habe gerne Licht. Diese Hülle verbraucht nicht viel Energie, ist mobil. Ich kann ihr genau sagen, wo sie hin fahren soll. Sie ist relativ leer und bequem. Ich brauche nicht viele technische Gimmicks, die trage ich wahrscheinlich eh mit mir herum. Ich brauche eine gute Stereoanlage. Ich mag gute Klimatisierung und Beduftung. Da wären wir aber schon bei den Details. Das Exterieur ist mir nicht so wichtig. Es muss nicht ausufernd sein. Ich bin eher der Interieur-Typ. Ich will es reparieren und eigenständig Dinge austauschen können. Das Interieur sollte flexibel, wenn nicht sogar modular sein, sodass ich die Hülle auch lange verwenden kann.

Fliegen wird es nicht können?

Nein, daran glaube ich wirklich nicht. Außer jemand erfindet in naher Zukunft, wie man so was energetisch effizient machen kann. Doch wenn es doch so kommt: Dann wird unsere Welt derart anders, dann haben wir keine Autos mehr. Wenn wir wirklich so was wie Anti-Gravitation haben, dann wird sich auch die Architektur und vieles mehr ändern. Dann spricht keiner mehr von Flugzeugen und Autos.

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